Der Übersetzer und Schriftsteller von deutschen Fantasy-Romanen und Science-Fiction-Romanen wird am 26. Mai 1956 in Sielhorst,
Rahden geboren. Der Autor schreibt bereits in sehr jungen Jahren kleine Geschichten über Tiere, Indianer oder aber auch
Außerirdische, die er dann in seiner Klasse vorlesen darf.
Mit der Zeit beginnt Andreas Brandhorst sich auf die
phantastischen Elemente zu spezialisieren und schreibt darüber seine ersten Romane. Im Alter von 19 Jahren verkauft der
Schriftsteller bereits seine ersten Manuskripte an den Zauberkreis-Verlag.
In den Jahren darauf schreibt er einige Heftromane
wie zum Beispiel "Zauberkreis-SF", "Terra Astra" oder "Terranauten" womit sein Schicksal besiegelt ist.
Es folgen mehrere
Taschenbücher wie "Schatten des Ichs", "Mondsturmzeit", "Die Macht der Träume" und "Die wandernden Berge" um nur einige zu
nennen.
1983 heiratet Andreas Brandhorst seine zweite Frau, eine Italienerin und zieht mit ihr ein Jahr später nach Italien.
Das Schreiben hat Brandhorst nie wirklich aufgegebn aber um seine Familie, die sich mittlerweile um zwei Kinder erweitert hat
ernähren zu können, ist der Schriftsteller gezwungen als Übersetzer zu arbeiten. Durch die Arbeit als Übersetzer hat
Brandhorst nicht mehr sehr viel Zeit zum Schreiben.
1998 geht seine Ehe zu Bruch und Andreas Brandhorst spielt mit dem
Gedanken wieder nach Deutschland zu gehen, was er aber dann aber doch nicht
realisiert. Brandhorst betrachtet Italien mittlerweile schon als
seine zweite Heimat.
Jetzt beginnt der Autor wieder tüchtig zu schreiben und 2003 entsteht sein erster im Kantaki-Universum
spielender Roman "Diamant", der 2004 veröffentlicht wird. Es entstehen noch zwei weitere Romane um das Kantaki-Universum
"Der Metamorph" und "Der Zeitkrieg". In diesen drei Romanen steckt die Seele und das Herzblut des Autors Andreas Brandhorst.
Andreas Brandhorst verfasst auch seine Literatur unter den Pseudonymen Thomas Lockwood und Andreas Weiler.
Außerdem hat Brandhorst noch zwei Taschenbücher für Perry Rhodan geschrieben.
Seine bekanntesten Übersetzungen sind die Scheibenwelt-Romane und die Romane der Star-Trek-Serie.
"Die Planktonfischer", eine seiner Kurzgeschichten bekommt 1983 den Kurd-Laßwitz-Preis.
Heute lebt Andreas Brandhorst als freier Autor und Übersetzer in Norditalien.