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Isabel Allende - Bestseller - Das Geisterhaus




Isabel Allende



Die chilenische Schriftstellerin und Journalistin Isabel Allende wird am 2. August 1942 in Lima, Peru geboren.

Der Vater der Autorin ist Thomás Allende, ein chilenischer Diplomat, die Mutter Francisca Llona genannt ("Doña Panchita").

Ihre Eltern trennen sich und die Mutter heiratet ein zweites Mal. Isabel Allende kommt in der ganzen Welt herum, unter anderem wohnt sie in Bolivien, kehrt aber dann 1958 nach Chile zurück und arbeitet dort für die Vereinten Nationen.

Die Autorin lernt Miguel Frias kennen und heiratet ihn 1962. Ein Jahr später wird ihre Tochter Paula geboren.

Isabel Allende bereist ganz Europa mit ihrer Familie bis ihr Sohn Nicolàs 1966 auf die Welt kommt.

Die Schriftstellerin arbeitet danach als Journalistin für eine Zeitung, schreibt unter anderem feministische Artikel und ab 1970 arbeitet sie auch für das Fernsehen.

1975 zieht Isabel Allende für 13 Jahre nach Venezuela.

1981 nimmt sie den im Sterben liegenden Großvater zum Anlass ihr erstes Buch "Das Geisterhaus" zu schreiben, welches ein Jahr später veröffentlicht wird und zu einem Welterfolg avanciert. Unter der Regie von Bille August wird dieser Roman 1993 mit Schauspielergrößen wie: Jeremy Irons, Meryl Streep, Winona Ryder, Glenn Close und Antonio Banderas verfilmt.

1988 trifft Isabel Allende in Kalifornien ihren jetzigen Ehemann Willie Gordon und lebt mit ihm von nun an in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Sie veröffentlicht viele weitere Bücher, die alle zu sehr großen Erfolgen werden. Isabel Allende gehört zu den bekanntesten Schriftstellerinnen der Welt. Ihre Gesammtauflage beträgt über 35 Mio. und ihre Bücher wurden in 27 Sprachen übersetzt.

Isabel Allende ist eine Schriftstellerin, die sich immer und überall für die Emanzipation der Frau sowie die Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzt. Deshalb ist sie auch als sozialkritische und feministische Autorin bekannt.

Die Jugendbuchromane von Isabel Allende werden auch sehr gerne in Schulen gelesen wie zum Beispiel: "Stadt der wilden Götter".

1992 erleidet die Autorin einen schweren Schicksalsschlag. Ihre geliebte Tochter Paula erkrankt an Porphyrie (genetisch bedingte Stoffwechselkrankheit ohne Heilmöglichkeit) und stirbt daran. Dieses schreckliche Erlbebnis verarbeitet Isabel Allende in ihrem Buch "Paula", welches sie in Briefform verfasst. Viele Kritiker bezeichnen dieses Werk als ihr emotionalstes und bestes Buch.

Isabel Allende versucht in ihren Romanen die Kultur, die Geschichte und das Leid ihrer Heimat ausdrucksstark zu vermitteln. Ihr eigenes Leben und das ihrer Familie spielt dabei eine sehr große Rolle.

Sie wird als literarische Vermittlerin der lateinamerikanischen Geschichte, Kultur und Politik bezeichnet und gewinnt zahlreiche Literaturpreise. Isabel Allende ist aber der Meinung, dass nicht der Schreiberfolg ihr höchstes Gut ist sondern die Liebe, die sie mit ihrer Familie teilt und welche ihr Leben bereichert.
 

Isabel Allende
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