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Sherlock Holmes

Sherlock Holmes Bücher


Sherlock Holmes


Dieser außergewöhnliche Detektiv wird 1887 von seinem Erfinder Sir Arthur Conan Doyle zum Leben erweckt. Die Detektivgeschichten um Auguste Dupin von Edgar Allan Poe haben Doyle dazu inspiriert.

Seinen ersten Fall muss Sherlock Holmes 1887 in "A Study in Scarlet" ("Eine Studie in Scharlachrot") lösen. In dieser Erzählung unterhalten sich Holmes und sein Freund Dr. Watson über Poes Detektiv und Watson bringt die Ähnlichkeit zwischen Holmes und Dupin zur Sprache. Holmes ist entrüstet darüber und behauptet Dupin ist ihm haushoch unterlegen.


Aber wie beschreibt der Autor seine Hauptfigur eigentlich?

Der Meisterdetektiv ist ein großer schlanker Mann und seine Markenzeichen sind der Inverness-Mantel, der Deerstalker-Hut und die obligatorische Pfeife. Am Abend trägt er immer einen rot-goldenen Morgenrock und zwar in allen Geschichten. Er ist bekannt für seine detaillierten Beobachtungen und die daraus enstehenden nüchternen Schlussfolgerungen. Sein bester Freund und auch Arbeitskollege ist Dr. Watson.

Leider hat Sherlock Holmes aber auch eine dunkle Seite. Sherlock Holmes ist abhängig von Kokain und Morphium, was aber zu dieser Zeit noch nicht verboten ist. Dr. Watson sagt, dass diese Sucht das einzige Laster seines Freundes ist. Diese Begebenheit tut aber seiner Spürnase keinen Abbruch. In allen Fällen muss Shelock Holmes sehr schwierige Rätsel lösen, was ihm aber immer ohne Mühe gelingt.

Wie in jeder Geschichte gibt es auch hier gut und böse. Sein größter Feind ist Prof. James Moriarty, der Holmes in allen Eigenschaften in nichts nachsteht, jedoch seine Fähigkeiten ausschließlich für das Böse einsetzt.

1893 in "The Final Problem" ("Das letzte Problem") tragen die beiden Kontrahenten einen Kampf auf Leben und Tod aus. Am Ende dieses Kampfes stürzen beide in die Tiefe einer Schlucht. Arthur Conan Doyle will mit dieser Ausgabe seinen Helden sterben lassen. Aber er hat die Rechnung ohne das englische Volk gemacht. Ganz England stürzt in Tiefe Trauer und der Autor ist gezwungen eine Fortsetzung zu schreiben. Sein Glück, dass man nie eine Leiche gefunden hat, so konnte er ihn wiederauferstehen lassen. Nach acht Jahren gibt Conan Doyle nach und schreibt "The Hound of the Baskervilles" ("Der Hund von Baskervilles").

Für das englische Volk hat Sherlock Holmes zweifellos gelebt und sie bezeichnen ihn als einen von ihnen. Er steht auch heute noch für erfolgreiches, analytisch-rationales Denken. Die Abenteuer des Meisterdetektives gibt es auch als Hörspiel und viele seiner Fälle auch als Film. Er wird für immer unvergessen bleiben.










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